⚡ KI-Schlagzeilen — 7. November 2026
Perplexity macht aus dem Chatbot einen dauerhaften KI-Mitarbeiter — und lässt ihn sogar mit Kollegen in Slack reden.
Perplexity schickt jetzt KI-Mitarbeiter ins Team: Sie arbeiten dauerhaft, reagieren auf Veränderungen und funken sogar in Slack.
🤖 Perplexity lanciert KI-«Teammates» Max-Abonnenten können ihren neuen KI-Mitarbeitern dauerhafte Jobs geben, statt jeden Auftrag einzeln zu formulieren. Die Agenten planen selbstständig, erledigen Aufgaben parallel und greifen auf Projekte, Skills, Erinnerungen und Werkzeuge zu — ein weiterer grosser Schritt vom Chatbot zum digitalen Kollegen.
🏗️ OpenAI versucht den Rechenzentrums-Aufstand zu bremsen Nach wachsendem Widerstand gegen stromhungrige KI-Campusse legt OpenAI neue Spielregeln vor: eigene Energie- und Infrastrukturkosten bezahlen, Wasser- und Stromverbrauch offenlegen und Gemeinden früh mitreden lassen. Das Signal ist klar: Ohne Akzeptanz vor Ort gerät der globale KI-Ausbau ins Stocken.
🛡️ Shield AI zündet den 8-Milliarden-Dollar-Turbo Der Spezialist für autonome Militärdrohnen nimmt 2,5 Milliarden Dollar auf und will den Radarpionier Echodyne für 5,3 Milliarden Dollar schlucken. Die Kombination aus KI-Steuerung und moderner Radartechnik zeigt, wie rasant künstliche Intelligenz zum Kern der Rüstungsindustrie wird.
🏦 Claude schaut jetzt aufs Bankkonto Anthropic startet in den USA eine Personal-Finance-Beta: Claude darf verknüpfte Bank-, Kreditkarten-, Kredit- und Anlagekonten analysieren und Fragen zu Ausgaben oder Rechnungen beantworten. Der Zugriff bleibt schreibgeschützt — Geld überweisen oder investieren kann die KI nicht.
Quellen: Perplexity, OpenAI, AP, Shield AI, Anthropic